Was ist New Work?

Der Begriff New Work wurde erstmals von dem Philosophen Frithjof Bergmann benutzt, der 1984 ein neues Arbeiten propagieren wollte. Angesichts der Digitalisierung und des Wertewandels wird New Work mit einem neuen dezentralen Arbeiten gleichgesetzt, das Routinen durch eine lebenslange Lernbereitschaft ersetzen will und dabei vor allem auch Aspekte der Diversität und Nachhaltigkeit in den Vordergrund rückt.

Der Begriff New Work ist mit den parallel stattfindenden gesellschaftlichen Debatten über neue, nachhaltige Werte und ein Ende des nur auf Wachstum abzielenden Wirtschaftens einer ständigen Korrektur unterworfen. New Work wird also das sein, was jedes einzelne Individuum bei der Arbeit buchstäblich glücklich macht – unter Miteinbeziehung aller sozialen, sexuellen und persönlichen Merkmale.

Was kann man mit Microsoft Teams machen?

Microsoft Teams bietet vielfältige Funktionen für Chats, Anrufe und Besprechungen und lässt sich mit vielen Office 365 Diensten kombinieren. Mögliche Dienste, die in Microsoft Teams integriert werden können, sind SharePoint Online, Skype for Business, Office Groups, OneDrive oder der Microsoft Planner.

Wer als Unternehmen noch zögert, ob er Microsoft Teams einsetzen sollte, kann sich vorab in einem Workshop informieren. Dort erfährt sie oder er dann auch, welche Tools sich speziell integrieren lassen, um alte und neue Arbeitsprozesse der Firma leichter zu delegieren und abschliessen zu können.

Wie funktioniert Microsoft Teams?

Microsoft Teams hat neben Chat, Telefon- und Videofunktionen auch Tools für die Arbeit- und Projektplanung. So können mit Microsoft Teams einzelne Aufgaben schneller und effizienter delegiert und überprüft werden. Microsoft Teams ist im Webbrowser, als Windows-App, für Mac und auch für mobile Geräte verfügbar.

Spätestens während der Corona-Pandemie feierte Microsoft Teams einen Siegeszug rund um die Welt. Denn Team-Meetings und auch virtuelle Konferenzen oder Telefonate lassen sich ganz einfach über Microsoft Teams durchführen. Zugleich lassen sich Aufgaben verfassen und einzelnen Personen zuweisen. Positiv ist zudem, dass Microsoft Teams die Transparenz fördert, denn es macht Projektaufgaben jederzeit überprüf- und einsehbar.

Was sollte ich bei LinkedIn beachten?

Bei LinkedIn ist zu beachten, dass sich das Netzwerk sehr gut dazu eignet, schneller einen neuen und geeigneten Job zu bekommen. Wer regelmässig seine Projekte und Erfolge listet oder Postings verfasst, wird schnell als kompetent und interessant wahrgenommen.

Zugleich ist es wichtig, zu verstehen, welche Informationen tatsächlich allen Besuchern des Profils angezeigt werden – und welche nur für Kontakte oder Verbindungen sichtbar sind. Mitunter kann es, je nach Branche, wichtig sein, einzelne Projekte oder Veröffentlichungen zu listen. Andererseits sollten Menschen, die in ihren Firmen eher an geheimen Projekten arbeiten, vorsichtig bei der Beschreibung ihrer Tätigkeit sein. LinkedIn bietet viele Möglichkeiten, aber auch Stolperfallen, die Karrieren befördern oder aber auch verhindern können.

Wie sieht ein gutes LinkedIn Profil aus?

Ein gutes LinkedIn Profil hat ein sympathisches Profilfoto, einen einprägsamen Profil-Slogan und listet alle zentralen Ausbildungen und Berufserfahrungen. Es fasst Professionalität und Persönlichkeit im besten Fall zusammen.

LinkedIn-Profile sollen unterscheidbar sein – denn nur wer etwas wagt, gewinnt. Wer gerade dringend eine neue Stelle sucht, sollte sich auf LinkedIn natürlich anders präsentieren als jemand der nur vielleicht seine Beschäftigung wechseln möchte und vor allem Kontakte knüpfen will. In jedem Fall bündelt ein gutes LinkedIn Profil die Erfahrung und das Können, aber auch den besonderen Ehrgeiz einer Person.

Was macht eine Software Agentur?

Eine Software Agentur oder auch Digital Agentur konzipiert und plant im Auftrag von Kunden spezielle Softwarelösungen. Sie ist auch für die technische Umsetzung und gegebenenfalls für den Alltagsbetrieb der Software zuständig.

Eine gute Software Agentur versteht das Unternehmen und sein Produkt – aber sie versteht auf der anderen Seite auch den Endkunden, der die Software schliesslich benutzen soll. Gemeinsam mit dem Unternehmen, für das die Software konzipiert wird, untersucht die Agentur in mehreren Schritten den gewünschten Nutzen, plant das darauf aufbauende UI- und UX-Design und führt dann die konkrete Umsetzung inklusive Testbetrieb durch.

Was braucht man, um eine Software zu entwickeln?

Wer eine Software entwickeln möchte, sollte sich mit allen gängigen IT-Anwendungen auskennen, gerne Probleme lösen und ständig dazulernen wollen. Da viele IT-Infos auf Englisch sind, sollte ein Software Entwickler gute Englischkenntnisse besitzen.

Aktuelle Trends zeigen, dass in den kommenden Jahren Cloud-Services, mobile Apps als auch progressive Web-Apps (PWAs) wichtiger werden, um Benutzern system- und plattformübergreifend ein optimales Erlebnis zu bieten. Auch das Edge Computing, das Daten an dezentralen Orten sammelt, um diese dann schnell und sicher an Zentralrechner weiterzuleiten, stellt Softwareingenieure vor neue Herausforderungen.

Was ist ein Anwendungsprogramm?

Anwendungsprogramme sind Computerprogramme, die, abseits einer rein systemtechnischen Funktionalität, spezielle neue Funktionen oder Informationen verarbeiten.

Während Betriebsprogramme den reinen Betrieb eines Computers oder einer Applikation ermöglichen, steht bei einem Anwendungsprogramm der spezielle Nutzen im Vordergrund. Anwendungsprogramme arbeiten beispielsweise für Buchhaltung, Informationssysteme, Computer Aided Design, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation oder Spiele. Während Privatanwender meist Anwendungsprogramme wie Microsoft Word oder Excel verwenden, betreiben Unternehmen sehr oft massgeschneiderte, spezifische Programme, die bei individuellen Anforderungen und Arbeitsprozessen helfen.

Was ist Software?

Software ist im Grunde der nicht-feste Teil eines Computers, der den Computer steuert. Software kann als direkt an den Benutzer adressierte Anwendungssoftware und als das Betriebssystem oder Programme steuernde Systemsoftware eingesetzt werden. Die Systemsoftware unterstützt dabei die Anwendungssoftware.

Technologische und gesellschaftliche Bedürfnisse bewirken viele Veränderungen von Software. Der zunehmende Einsatz von Blockchain, Cloud-Diensten und Künstlicher Intelligenz (KI) wird in den nächsten Jahren zu vielen neuen Software-Updates führen, die auch nachhaltige und ethische Aspekte berücksichtigen müssen.

Wozu braucht man Software?

Software nennt man die digitalen Informationen, die eine Hardware, also ein Endgerät, steuern. Diese Informationen arbeiten speziell für dieses Endgerät und können auch als Hardware-Sprache bezeichnet werden. Ohne eine Software, die Eingabebefehle in Aktionen umrechnet und umsetzt, kann eine Hardware nicht bedient werden.

So wie sich die Hardware ständig ändert oder verbessert wird, ist auch die Software immer Veränderungen unterworfen. Eine gute Software entwickelt sich ständig weiter, merzt Fehler aus, arbeitet an Beschleunigungen oder einer besseren Strukturierung. Vor allem Kunden, die ihre gekaufte Software täglich einsetzen, möchten, dass sich die Software aktuellen technischen Aspekten, auch bezüglich möglichen Bugs und Sicherheitslücken, anpasst.

Wie sieht das perfekte Design für eine Bewerbung aus?

Das Design für eine gute Bewerbung umfasst folgende Punkte: Die Bewerbung wirkt professionell, ist einheitlich konzipiert und gut strukturiert. Jeder, der die Bewerbung liest, kann die wichtigsten Punkte schnell erfassen. Das Design der Bewerbung passt zur Stelle und spiegelt dabei auch deine Persönlichkeit wider.

Das Design einer Bewerbung sollte dafür sorgen, dass eine Bewerbung übersichtlich und leicht zu lesen ist. Auch Farben und Grafiken haben einen Einfluss darauf, wie eine Bewerbung wahrgenommen wird. Lassen sich die wichtigsten Qualifikationen und Berufserfahrungen gut darstellen? Entspricht die Form der Bewerbung, inklusive der Strukturierung, der Branche, für die man sich bewirbt? Kreative Jobs brauchen andere Bewerbungsunterlagen als wenn man sich bei einer Bank bewirbt. Ein gutes und klares Design kann bereits im Vorfeld helfen, eine Bewerbung gut zu positionieren.

Was ist UX Design?

Das UX Design oder User-Experience-Design analysiert, kreiert und optimiert die Nutzerfahrungen einer bestimmten Anwendung oder Website. Es versucht, die komplette interaktive Nutzererfahrung praktisch und emotional zu verbessern.

Das UX Design versteht, warum eine Userin oder ein User etwas tut – und wie sie oder er am besten zum Ziel kommt. Gibt es auf einer Website oder App unlogische Punkte oder Unterseiten, die die Nutzerfahrung erschweren oder gar stoppen? Wie kann ein Menü oder eine bessere Steuerung der Klick-Aufforderungen Bestellungen und Verkäufe begünstigen? Was hindert die Userin oder den User daran, an einer bestimmten Stelle weiterzuklicken oder einen Vorgang abzuschliessen? Ein gutes UX Design optimiert ständig die Wege und Möglichkeiten einer Internetanwendung, um deren Bedienung einfacher und logischer zu machen.

Wie sieht ein gutes App Design aus?

Ein gutes App Design bedeutet ein nutzerorientiertes Design. Frage dich dazu im Vorfeld, wie Nutzer deine App schnell verstehen und gebrauchen können.

Wer eine App für einen Bezahlservice oder einen speziellen Web-Shop herunterlädt, will, dass die App einfach funktioniert. Deshalb ist es wichtig, die App optisch an bestehende Kommunikationsmittel anzupassen, andererseits sie aber auch intuitiv bedienbar zu machen. Wichtige Fragestellungen sind hier: Versteht die Userin oder der User sofort, was wo gedrückt werden muss, um mit der App zu arbeiten? Was hilft? Was stört? Die wichtigste Frage: Worin besteht der eigentliche Nutzen der App? An diesem Nutzen orientiert sich ein gutes App Design zuallererst.

Was ist ein gutes Webdesign?

Ein gutes Webdesign passt sich den Erwartungen und Bedürfnissen einer bestimmten Nutzergruppe einer Website an. Webdesigner planen also, wie Kunden oder Interessierte eine Website schnell und benutzerfreundlich erfassen können.

Wichtig ist, dass eine Website sowohl am Desktop als auch auf mobilen Endgeräten einwandfrei und uneingeschränkt funktioniert. Wer besonders viele Kunden über Smartphones oder Tablets generiert, sollte sich zudem überlegen, gleich die mobile Variante zu bevorzugen. Unternehmen sollten trotzdem daran denken, dass eine Desktop-Version der Website, die viel grossflächiger und geräumiger gestaltet werden kann, Kundinnen und Kunden vielversprechende Zusatzinformationen liefern kann. Gerade im Hinblick auf ein neues grünes Wirtschaften, wollen sich Verbraucherinnen und Verbraucher immer öfter über den grünen Fussabdruck und die Nachhaltigkeitsmassnahmen eines Unternehmens informieren. Der Aufbau einer Website muss auch diesen Informationen, die längst entscheidungsrelevant sind, genügend Raum geben.

Was ist Kommunikationsdesign?

Kommunikationsdesign meint die Art und Weise, wie Inhalte ihr Publikum erreichen und wirken. Dabei ist es wichtig, im Vorfeld zu klären, welche Zielgruppen mit einem bestimmten Inhalt erreicht werden sollen.

Ein gutes und effektives Kommunikationsdesign plant und kreiert anhand von Bildern und Grafiken die darzustellenden Inhalte. Wichtige Fragen sind dabei: Was genau möchte der Kunde sehen? Wie reagiert er auf Farben und Formen? Wie scrollt er auf Websites oder mobilen Applikationen? Wie empfindet er eine Website oder ein Design als hochwertig? Wie eher nicht? Ein gutes Kommunikationsdesign bildet die Werte und Farben, für die ein Produkt oder eine Marke steht, entsprechend ab. Dabei sollte das Design zur Marke passen, sie im besten Fall noch werthaltiger und stabiler machen. Ein gutes Kommunikationsdesign ist zudem so entworfen, dass es leicht an neue Entwicklungen angepasst werden kann und trotzdem Bestand hat.

Wie plane ich guten Content?

Um guten Content zu planen, brauchst du vor allem drei Dinge. Du musst wissen, warum du einen Inhalt veröffentlichen willst, zu welchem Zeitpunkt und auf welchem Kanal. Im nächsten Schritt kannst du mithilfe eines Content Planers den Text-, Bild- oder Videoanteil bestimmen und eine Erfolgsanalyse vorbereiten.

Wer sich für seine Website oder seinen Social-Media-Kanal auf ein Spezialgebiet festgelegt hat, kann relativ einfach guten Content planen. Einmal legt er einen Zeitplan fest, wann er generell Inhalte veröffentlichen möchte. In einem zweiten Schritt kann er planbare Inhalte via Text oder Bild aufbereiten – aber auch in Notfällen „Breaking News“ herstellen, die kurz und bündig über besondere Situationen informieren. Auch für die Krisenkommunikation sollten Content Manager einen Plan in der Tasche haben, um gegebenenfalls schnell und umsichtig im Sinne des Unternehmens und der Kunden kommunizieren zu können.

Warum ist guter Content wichtig?

Guter Content, der Leser unterhält, berät, neu oder spannend ist, findet eine hohe Aufmerksamkeit. Wer Leser oder Kunden längerfristig an sich binden will oder sich in einem bestimmten Bereich eine hohe Reputation erarbeiten will, braucht deshalb guten Content.

Wer Content für Websites, Postings oder Newsletter erstellt, sollte wissen, an was die jeweilige Leserschaft interessiert ist. Statt also möglichst viele Themen zu bedienen, sollten Unternehmen und Marken guten Content dazu nutzen, eigene Produkte und Werte vorzustellen, und auch Diskussionen oder Neuentwicklungen anzuschieben. Nicht vergessen werden sollte dabei, dass guter Content in zwei Richtungen funktioniert. Wer wirklich etwas bewegen oder Innovationen anschieben will, sollte bewusst auch auf das Feedback seiner Community oder Kundschaft setzen.

Was ist Content Marketing?

Content Marketing will Kunden nicht über klassische Werbung, sondern mithilfe von Inhalten gewinnen. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre Leistungen, Arbeitsweisen oder auch Werte mit informierenden und unterhaltenden Postings oder Artikeln vorstellen.

Content Marketing kann dabei auch Themen berühren, die in klassischen Medien kaum vorkommen oder sehr speziell sind. Gut funktionieren für einen speziellen LeserInnenkreis auch Interviews mit relevanten Personen, die Einschätzungen zu aktuellen Entwicklungen der Firma oder auch zu gesellschaftlichen Debatten geben. Da die Wirtschaft immer mehr als Vorbild genommen wird, um Aspekte der Nachhaltigkeit und Fairness durchzusetzen, wird Content Marketing immer mehr zu einem 360°-Werkzeug, um Aspekte des alltäglichen Wirtschaftens breiter und ausführlicher zu diskutieren.

Was ist Unique Content?

Unique Content meint, dass ein Inhalt (engl. content = Inhalt) unverwechselbar (engl. unique = einzigartig) ist. Das bedeutet, der Inhalt sollte in derselben Form nicht noch auf einem anderen Kanal oder einer anderen Website zu finden sein.

Darüber hinaus geht es bei Unique Content nicht nur um die Form, sondern vor allem auch um die Themensetzung. Wer auf seiner Website oder auf einem anderen Kommunikationskanal wirklich unverwechselbaren Content haben möchte, sollte auch mal neue Sichtweisen wagen oder sich bewusst auf ein Gebiet spezialisieren. Auch Abwechslung, in Form eines Wechsels zwischen verschiedenen Text-, Bild- oder Videoformaten, trägt zu einem positiven und unverzichtbaren Content bei.

Was macht ein Content-Manager?

Ein Content Manager plant, welche Inhalte zu welchem Zeitpunkt und über welche Kanäle in in die Öffentlichkeit gelangen. Dabei vereint sie oder er eine längerfristige Strategie mit einem Sinn für Trends.

Wer ein guter Content Manager werden will, sollte folgendes mitbringen oder erlernen: einen guten Stil, Empathie, ein Gespür für Relevanz und strategisches Denken. Um andere Menschen zu begeistern und nicht vor den Kopf zu stossen, sollte sie oder er unbedingt weitsichtig und verständnisvoll kommunizieren. Denn Content ist keine Werbung fürs Unternehmen – und erst recht kein Rausposaunen von Inhalten oder Statements um jeden Preis. Guter Content ist gut, wenn er weiss: Im Zweifel hat der einzelne Mensch Vorrang.